Eine Eröffnungswaffe gegen Sizilianisch Rossolimo und Moskauer Variante
Weniger Theorie. Mehr Möglichkeiten im Mittelspiel. Sie möchten prinzipiell um Eröffnungsvorteil kämpfen, sind es aber leid, tonnenweise forcierte Varianten auswendig zu lernen, nur um am Ende festzustellen, dass sie zum Ausgleich führen, falls der Gegner seine Hausaufgaben ebenfalls erledigt hat? Das muß nicht sein! Der beliebte Schachtrainer GM Michael Prusikin empfiehlt die Moskauer (1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.Lb5+) und die Rossolimo (1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5) Varianten,. Das sind genau die richtigen Eröffnungswaffen für Sie! Mit diesen Abspielen vermeiden Sie lange Theorievarianten und verlagern den Schwerpunkt des Kampfes auf das Mittelspiel mit sowohl taktischen als auch strategischen Möglichkeiten, ohne Chancen auf Eröffnungsvorteil einzubüßen.
Eine Eröffnungswaffe gegen Sizilianisch Teil 2: 2…e6 & Nebenvarianten
Dieser Kurs zeigt Ihnen einen überzeugenden Mittelweg: strategisch gesunde, logische Systeme abseits der theoretischen Hauptschlachten, die dennoch echten Druck erzeugen.
Nach den Zügen 1.e4 c5 2.Sf3 werden alle schwarzen Antworten außer 2…d6 und 2…Sc6 behandelt. In den meisten Varianten setzt Weiß auf 3.c3 – eine moderne, flexible Form der Alapin-Idee, die solide Struktur mit aktiven Perspektiven verbindet. In Kombination mit dem bereits erschienenen Kurs „Eine Eröffnungswaffe gegen Sizilianisch! – Rossolimo und Moskauer Variante“ erhalten Sie ein komplettes, praxisorientiertes und effizientes Weißrepertoire gegen die Sizilianische Verteidigung.
Michael Prusikin (Jg 1978) ist Großmeister und ein bekannter Schachtrainer. Schach lernte er im Alter von 6 Jahren und faszinierte ihn fortan. Mit siebzehn Jahren wanderte er mit seiner Familie nach Deutschland aus. Schnell feierte er erste Erfolge und 1998 wurde er mit 20 Jahren Internationaler Meister, 2004 wurde er Großmeister und Im Januar 2007 erreichte Prusikin seine höchste Wertungszahl von 2571. Sein zweites Standbein war immer die Schachlehre. Zu seinen bekanntesten Schülern gehören u.a. Leon Mons, Hanna-Marie Klek und Jana Schneider.